mars 26, 2007

Im ewigen Eis

Das Hochgebirge: Eine Welt, in der es keinen Sommer gibt

Ja, es gab sie auch, die stillen Momente am Rande der Demo. Wenn sich die Eisfelder und Felsburgen als das zeigten, was sie sind: Menschenleere Wildnis, Urlandschaft, Welt der Sagen und Legenden. Hier oben sollen der Sage nach die Geister der Verstorbenen über Grate und Firne ziehen. Das ewige Eis ist ihr stilles Reich, der Nebel ihr Versteck. Manchmal, so sagten sie früher, höre man es tief in den Gletschern Murmeln und Heulen. Das ist der Gesang des Gratzugs - jenes gespenstischen Heeres, das in den Winternächten bis hinunter in die Täler zieht....


Wie eine Götterburg erhebt sich das Bietschorn über den Eisfeldern

Eine Front zieht heran und umhüllt die die 4000er mit einer Nebelhaube

Einsamkeit und Kälte. Abenddämmerung im ewigen Eis.

Der Sage nach hausen hier die Geister der Toten.

2 commentaires:

Wichtelmeister a dit…

Bei Fotos und Beschreibungen läufts mir kalt den Rücken runter...

Der Wilderer a dit…

...geht mir immer wieder so, wenn ich dort bin...